
Allen Besuchern/Innen wünsche ich ein gesundes, friedvolles und gesegnetes "Neues Jahr 2012"
Ich freue mich, dass Sie meine Internet-Seite besuchen. Als Ureinwohner von "Üfld", so spricht sich mein Heimatort in fränkisch - in Büchern und Kartenwerken ist er als Unfinden vermerkt - will ich versuchen, Ihr Interesse für meinen Heimatort und die nähere Umgebung zu wecken. Die Website wird täglich aktualisiert.
Alle fotografischen Aufnahmen auf der Internetseite sind von mir sofern nicht anders vermerkt.
Natürlich freue ich mich auch über eine E-Mail von Ihnen, die Sie an meine Adresse senden können: gruesseunfinden@t-online.de
Foto Album Bilddokumentation von der 4-Tagesfahrt ins Riesengebirge. Zum Anschauen der Bilder, Foto Album anklicken.
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siehe auch Seite "Im Wandel der Zeit" Thema "Schweinemast"

06.01.2012, Ein Nachmittag für Senioren. Unter der Leitung von Wilma Hufnagel haben Kinder, Jugendliche und Erwachsene für in Unfinden wohnende Senioren, einen kurzweiligen Nachmittag mit Liedern, Lesungen und einem Bildsuchspiel gestaltet.
Die hlg. Könige aus dem Morgenland.
14.Februar 2012, 7. KW Unfinden 285 m über NN, Blick: Süd-Ost Temp.: -5,0° C zum Zeitpunkt der Aufnahme, gemessen im Schatten 1,8 m über Boden, Nord-Ost.
Himmel: bedeckt leichter Schneefall Bewölkungsgrad in Achtel unterteilt beträgt 8/8
Windmessung und Beschreibung nach Beaufortskala zu Land.
Richtung: S (180°) Stärke: 2 km/h: 6-11 Bezeichg: leichte Brise Auswirkg: Windfahnen zeigen Richtung an.
Niederschlag den letzten 24 Stunden
Regen: 0,0 l/m²
Schnee: 3,0 cm
Schneehöhe: 3,5 cm
Mein Weg nach Santiago de Compostele vom 11. Mai 2011 -12. Juli 2011
Termine:
Vortrag: 05.März 2012 um 14:30 Uhr Frauenkreis Zeil im Mesnerhaus, Diashow mit Beamer. Geschichte, Kultur und Begegnungen Teil 1, von Le Puy en Velay - Roncesvalles
Erkenntnis - Erfüllung - Dankbarkeit.
Gründliche Vorbereitung ist wichtig. Nur mitnehmen was wirklich gebraucht wird. Mit gefülltem Wasserbeutel (3 Liter) und Tagesproviant (Brot, Wurst, Käse und Obst) wog mein Rucksack 13,5 kg. Nach 3 Tagen und richtig eingestelltem Tragesystem (Hüftgurt, Schulterträger) hatte ich den optimalen Tragekomfort. Das Gewicht meines Rucksacks war für mich in den 63 Tagen nie ein Problem. Ein Hut tut gut, er schützt bei Sonne und Regen. Die kleine Jakobsmuschel habe ich von der Muschelschnur meiner Enkelin Emma mitgenommen.
Hinweis: Ich empfehle sechs Tage laufen und einen Tag ruhen!
Um Wunder zu erleben muss man an sie glauben.
Der Weg war mein Ziel.
11. - 13. Juli 2011
Bevor mir die Urkunde ausgestellt wurde, mußte ich auf einem Formular ankreuzen aus welchen Gründen ich den Jakobsweg gelaufen sei. 1. Aus religiösen; 2. Aus religiösen und sonstigen; 3. Aus sonstigen; Weshalb, fragte ich muß ich einen Grund dafür angeben? "Ich bin den Weg gelaufen", war meine Antwort. Die freundliche Dame klärte mich auf, bei 1. und 2. bekomme ich eine schöne in latainisch geschriebene Urkunde, bei 3. nur eine Bestätigung . Da ich die schönere Urkunde wollte, gab ich Grund 2 an.
Jakobsmuschel.
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