Unfinden im Wandel der Zeit
Unfinden im Wandel der Zeit

  Ich freue mich, dass Sie meine Internet-Seite besuchen. Als Ureinwohner von "Üfld", so spricht sich mein Heimatort

  in fränkisch - in  Büchern und Kartenwerken ist er als Unfinden vermerkt - will ich versuchen, Ihr Interesse für
  meinen Heimatort und die nähere Umgebung zu wecken. Die Website, erstellt 2002, wird sofern möglich, täglich
  aktualisiert.

 

  Alle fotografischen Aufnahmen auf der Internetseite sind von mir wenn nicht anders vermerkt.

 

Spruch:

Wer seine Wünsche zähmt ist immer reich genug.

                                                                                                                              Voltaire

 

 

Ferienwohnung / Gästezimmer / Unfinden

www.fewo-eva.com

 

 

 In der Stadt geht es Bienen besser!

 Die großen Mengen ausgebrachter Gülle auf den Wiesen vom Allgäu bis nach Nordfriesland müssen reduziert werden. (Quelle: FT  v. 02.01.2017) siehe auch Button "Im Wandel der Zeit"

Termine ÜFLDER Vereine

   Termine Förderverein Brauhaus Unfinden e.V.
    brauhaus-unfinden.de 

 

   Termine Gesangverein 1864 Unfinden e.V.
  

   

  Termine Obst- und Gartenbauverein Unfinden 

 

  Termine Schützenverein

   www.sv-unfinden.de  

 

  Termine Üflder Heckenwirtschaften

 

   Braunreuther

   Schönaustraße 6

  Offnungszeiten siehe
   www.weinfranken.eu

  Weinstuben & Heckenwirtschaften - Region HAS+BA - Unfinden

 

   Rausch & Austel
   Königsbergerstraße 10
  Öffnungszeiten siehe
  www.heckenwirtschaft-unfinden.de 

 

 

 

Um Wunder zu erleben muß man an sie glauben.

Vortrag auf Anfrage.

Jakobsweg Teil 1 "Der Jakobsweg - mein Weg?"

 von Le Puy-en-Velay bis Saint-Jean-Pied-de-Port (Pyrenäen), Vortragsdauer 1,5 Std.

 
Jakobsweg Teil 2 "Der Weg ist mein Ziel"

                           von Saint-Jean-Pied-de-Port (Pyrenäen) bis Santiago de Compostela und Kap Finisterre,
                           Vortragsdauer 1,5 Std.

 

   Einführung: Geschichte, Kultur und Begegnungen; vertonte Beamer-Diashow.
   Ich bin den Weg, 1700 km zu Fuß in 63 Tagen am Stück, mit weitem Herzen und offenen Augen gegangen.
   Bereit für das Wesentliche was auch das Wichtigste ist, die Freude an der Schöpfung.

Unfinden - Ein Dorf für Maler und Dichter Wetterfenster 16.12.2017; 50.KW 

Süd-Ost

Momentaufnahme

 

Unfinden 285 m über WNW
 

Temp.:    - 1 ° C zum Zeitpunkt der Aufnahme, gemessen im Schatten  1,8 m über Boden, Nord-Ost.

 

 Bewölkung:  6/8  wolkig

 

Luftdruck:  1007 hPa,Tief gleichbleibend

 

 UV-Index u. Belastung: 0 Niedrig

 Windmessung und
 Beschreibung nach
 Beaufortskala zu
 Land.


  Richtung:   NW  315 °
                  
 Stärke:  2 (6-11 km/h) 
   
 Bezeichg: leichte Brise  

 

 Auswirkg: Windfahnen zeigen Richtung an

   Niederschläge in den

   vergangenen 24 Stunden

 

 Schnee:    2,0 l/m2

 

 Regenprognose: 10 %

 

 

  Parkplatz am Dornbusch für Wanderungen,
  zu Fuß oder mit dem Rad auf dem  Rennweg (R)

 

  Richtung Bühl weiter bis Hallstadt/Bamberg
  (ca. 31 km) oder Richtung Goßmannsdorf 
  über Schwedenschanze bis Sulzfeld im Grab-

  feldgau. (ca.32 km)


 http://www.vianovis.net/lkr-hassberge/printTour.php?client=23&maptype=osm&uid=15476

 

 

Monatsbild November 2017

Winter-Schneeball

Viburnum bodnantenso

Foto: GeRü

 

      

Der Bodnant-Schneeball ist ein sommergrüner Strauch, der Wuchshöhen von ungefähr 2,5 bis 3,5 Meter erreicht und dabei eine Fläche von zwei bis drei Metern bedecken kann. Bodnant-Schneeball ist ein Flachwurzler und bildet bis zu einem Meter von der Basis entfernte Ausläufer.[3] Die zunächst straff aufrecht wachsenden jungen Zweige verzweigen sich sparrig und hängen als ältere Zweige bogig über. Die anfangs glänzend rotbraune Rinde blättert bei älteren Zweigen gelegentlich in dünnen Zellschichten ab. Die Rinde ist mit vereinzelten Lentizellen besetzt.

Die gegenständig in Büscheln an den Zweigen stehenden Laubblätter sind in einen roten, bis zu zwei Zentimeter langen Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die einfache Blattspreite ist bei einer Länge von vier bis zehn Zentimeter länglich-elliptisch oder lanzettlich. Die Blattoberseite ist matt tiefgrün und runzlig. Der Blattrand ist gesägt. Es sind sechs bis neun tief eingeprägte Nervenpaare vorhanden. Beim Austrieb sind die Blätter rötlich überhaucht und im Herbst färben sie sich in rotbraunen bis violetten Farbtönen.[3]

Die ersten Blüten erscheinen, je nach Witterung und Standort, bereits im November an den mehrjährigen, noch blattlosen Zweigen, während die Hauptblütezeit im März und April liegt. Die Blüten stehen in endständigen, schirmrispigen Blütenständen zusammen. Die sehr stark duftenden Blüten sind fünfzählig. Die Knospen zeigen sich in einem kräftigen Rosa; beim Erblühen färben die Blüten sich immer heller, bis hin zu einem zarten Rosa oder je nach Sorte auch Weiß. Starker Frost, besonders Spätfrost, kann die Blüten schädigen. Die Bestäubung erfolgt durch Insekten. Es werden dunkelblaue, leicht bereifte Steinfrüchte gebildet.[3] Früchte, Blätter und Rinde sind giftig für den Menschen[3].

Quelle: Wikipedia

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