Ein herzliches "Grüß Gott" schön, dass Sie meine Website besuchen.
Ich freue mich, dass Sie meine Internet-Seite besuchen. Als Ureinwohner von "Üfld",
so spricht sich mein Heimatort in Mundart - in Büchern und Kartenwerken ist er als
Unfinden vermerkt - will ich versuchen, Ihr Interesse für meinen Heimatort und die nähere
Umgebung zu wecken. Die Website, erstellt 2002, wird sofern möglich, täglich aktualisiert.
Alle fotografischen Aufnahmen auf der Internetseite sind von mir wenn nicht anders vermerkt.
Ferienwohnung und Gästezimmer
Belegung abfragen: https://tportal.toubiz.de/hassberge/ukv/result?tt=ea9soli0j8ed7jbq2cfj680r16
Nach dem öffnen des Links bitte nur "Suchen" anklicken.
Termine Förderverein Brauhaus Unfinden e.V.
brauhaus-unfinden.de
Termine Gesangverein 1864 Unfinden e.V.
Termine Obst- und Gartenbauverein Unfinden
Termine Schützenverein
Termine Üflder Heckenwirtschaften
Braunreuther
Schönaustraße 6
Offnungszeiten siehe
https://www.koenigsberg.de/tourismus-und-kultur/unterkuenfte
Weinstuben & Heckenwirtschaften - Region HAS+BA - Unfinden
Multivisionsvortrag eine Komposition aus Bild,Text, Sprache und Musik
Multivisionsvortrag eine Komposition aus Bild,Text, Sprache und Musik
Jakobsweg Teil 1 "Der Jakobsweg - mein Weg?"
von Le Puy-en-Velay bis Saint-Jean-Pied-de-Port (Pyrenäen)
Vortragsdauer 1,5 Std.
Jakobsweg Teil 2 "Der Weg ist mein Ziel"
von Saint-Jean-Pied-de-Port (Pyrenäen) bis Santiago de Compostela
und Kap Finisterre,
Vortragsdauer 1,5 Std.
Einführung: Geschichte, Kultur und Begegnungen; vertonte Beamer-Diashow.
Ich bin den Weg, 1700 km zu Fuß in 63 Tagen am Stück, mit weitem Herzen und offenen
Augen gegangen. Bereit für das Wesentliche, die Freude an der Schöpfung.
Wetterfenster:
Donnerstag, 12. Februar 2026 KW
7
Unfinden 285 m über NN
Temp.: 6° um 07:45Uhr Zeitpunkt der Momentaufnahme, gemessen im Schatten
1,8 m über Boden, Nord-Ost.
Bewölkung: 8/8 bedeckt, Nieselregen
UV-Index u. Belastung: 0 gering
Luftdruck: 979 Tief
1045 Pa = höchster Luftdruck seit 20.01.2020
979 Pa = tiefster Luftdruck 12.02.2026
Winterling
(Eranthis cilicica)
Foto: Gerd Rügheimer
Kennzeichen
Der Blütenstandschaft ist stets unverzweigt und endet in einer endständigen, einzelnen Blüte. Unter der Blüte sitzt ein Wirtel aus waagerechten Hochblättern in je nach Art wechselnder Anzahl.
Die Blüte ist zwittrig und radiärsymmetrisch. Die Schauorgane der Blüte bilden fünf bis acht gelbe, weiße oder rosarote, kronblattähnliche Kelchblätter, die eine längliche, elliptische oder eiförmige Form besitzen. Es sind fünf bis acht kleine und röhrenförmige Nektarien vorhanden, die manchmal sterile Staubbeutel besitzen. Es sind zehn bis viele (bis 36) Staubblätter vorhanden mit einnervigen, schmal linealen Staubfäden und ellipsoiden oder kreisförmigen Staubbeuteln.[1] Je Blüte sind vier bis neun, selten mehr freie Fruchtblätter vorhanden, die in einer deutlich erkennbaren Narbe enden. Jedes Fruchtblatt enthält sechs bis neun Samenanlagen.[2]
Es stehen vier bis neun, selten mehr Balgfrüchte zusammen, die 2 bis 3 mm lang, gerade oder im oberen Bereich gekrümmt sind, in einem Schnabel enden und jeweils viele Samen enthalten. Die etwas abflachten, eiförmigen bis ellipsoiden Samen besitzen eine oliv-braune, glatte oder netzartig skulptierte Oberfläche.[2][1]
Vorkommen
Die Gattung Winterlinge (Eranthis) ist in Eurasien verbreitet. Der Winterling ist robust, genügsam und wenig anspruchsvoll und wächst auf so ziemlich jedem durchlässigen und im Frühjahr nicht zu trockenen Boden. Am liebsten hat er einen frischen, nährstoff- und basenreichen lockeren Lehmboden. Dieser sollte neutral bis mild basisch ausfallen. Er steht vorzugsweise im Halbschatten, in der Sonne verwelkt er schnell.
Wissenswertes
Neben Eranthis hyemalis gibt es noch einen Winterling im Garten, Eranthis cilicica. Er blüht gut zwei Wochen später als sein Verwandter. Bisweilen läuft er auch unter der Bezeichnung Eranthis hyemalis var. cilicica, auch wenn er örtlich deutlich getrennt in Kleinasien wild vorkommt. Eranthis x tubergenii gilt als Hybride der beiden, also Eranthis cilicica x Eranthis hyemalis, so man diese als getrennte Arten ansieht. Diese Sorte ist noch wüchsiger und blüht deutlich länger als die Wildform. Allerdings ist sie steril und lässt sich nur vegetativ mit ihren Brutknollen vermehren.
Apropos Namen: Eranthis kommt aus dem Griechischen und setzt sich aus er wie früh und anthos für Blüte zusammen. Der Artname hyemalis bedeutet winterlich und deutet wie die deutsche Bezeichnung auf die frühe Blütezeit im Februar und März hin.
Als Zierpflanze ist er erst seit dem ausgehenden 16. Jahrhundert bei uns gebräuchlich. Die ersten Exemplare soll Joachim Kammermeister, besser bekannt als Camerarius, aus Italien nach Nürnberg gebracht haben.
Quelle: Wikipedia