Unfinden im Wandel der Zeit
Unfinden im Wandel der Zeit

Zum Thema "COVID-19"

Mensch, bleib zuhause
(wenn) Du kannst,

bleib gesund!

"ACHTET (AUF) EUERE NACHBARN"

  Ich freue mich, dass Sie meine Internet-Seite besuchen. Als Ureinwohner von "Üfld", so spricht sich mein
  Heimatort in fränkisch - in  Büchern und Kartenwerken ist er als Unfinden vermerkt - will ich versuchen,

  Ihr Interesse für meinen Heimatort und die nähere Umgebung zu wecken. Die Website, erstellt 2002, wird

  sofern möglich, täglich aktualisiert.

 

  Alle fotografischen Aufnahmen auf der Internetseite sind von mir wenn nicht anders vermerkt. 

 

Wer seine Wünsche zähmt ist immer reich genug.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Voltaire

 

Ferienwohnung und Gästezimmer

www.fewo-eva.com

Belegung abfragen: https://tportal.toubiz.de/hassberge/ukv/result?tt=ea9soli0j8ed7jbq2cfj680r16

Nach dem öffnen des Links bitte nur "Suchen" anklicken.

 

  22.Mai 2019    Bürgerwunsch "Verkehrsberuhigung!"



 

 

 

Die Anregung Unfindener Bürger, im Bereich der Hinweisschilder "Abzweig Unfinden" die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h zu beschränken, wurde abgelehnt.
 

Der Lärm bleibt!


Als Entscheidungshilfe wurde eine Straßenverkehrszählung

 
von 2015 verwendet!

 

Die Geschwindigkeitsmessung Unfinden von 12 Uhr - 14 Uhr in den Ferien, für jederman gut erkennbar.

 

Begründung: Besondere Umstände oder eine Gefahrenlage aufgrund der örtlichen Verhältnisse (z. B. fehlende Sichtweiten der Unfallhäufungsstelle) die das allemeine Risiko einer Beeinträchtigung der Rechtsgüter erheblich übersteigt ist nicht erkennbar. Für die Einrichtung einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 70 km/h fehlt somit die Anordnungsgrundlage und erforderliche Begründung nach

§ 45 Abs. 9 StVo.

 

 

 

Termine ÜFLDER Vereine

Termine Förderverein Brauhaus Unfinden e.V.
    brauhaus-unfinden.de 

 

Termine Gesangverein 1864 Unfinden e.V.
  

   

Termine Obst- und Gartenbauverein Unfinden 

 

Termine Schützenverein

   www.sv-unfinden.de  

 

Termine Üflder Heckenwirtschaften

 

   Braunreuther

   Schönaustraße 6

  Offnungszeiten siehe
   https://www.koenigsberg.de/tourismus-und-kultur/unterkuenfte

  Weinstuben & Heckenwirtschaften - Region HAS+BA - Unfinden

 

   Rausch & Austel
   Königsbergerstraße 10
  Öffnungszeiten siehe
  www.heckenwirtschaft-unfinden.de 

Um Wunder zu erleben muß man an sie glauben.

Vortrag auf Anfrage.

Jakobsweg Teil 1 "Der Jakobsweg - mein Weg?"

von Le Puy-en-Velay bis Saint-Jean-Pied-de-Port (Pyrenäen)
Vortragsdauer 1,5 Std.

 
Jakobsweg Teil 2 "Der Weg ist mein Ziel"

                           von Saint-Jean-Pied-de-Port (Pyrenäen) bis Santiago de Compostela 
                           und Kap Finisterre,
                           Vortragsdauer 1,5 Std.

 

   Einführung: Geschichte, Kultur und Begegnungen; vertonte Beamer-Diashow.
   Ich bin den Weg, 1700 km zu Fuß in 63 Tagen am Stück, mit weitem Herzen und offenen Augen gegangen.
   Bereit für das Wesentliche was auch das Wichtigste ist, die Freude an der Schöpfung.

     Wetterfenster 06.04.2020; 15.KW

Süd-Ost

    Momentaufnahme

    Unfinden 285 m über WNW
 

Temp.: 7° C zum Zeitpunkt der Momentaufnahme, gemessen im Schatten  1,8 m über Boden, Nord-Ost.

 

Bewölkung: 1/8   wolkenlos
 

Luftdruck: 1026 Pa, Hoch gleichbleibend

1046 Pa  = höchster Luftdruck 20.01.2020)

 

UV-Index u. Belastung: 4 mittel

 

    Regenmeter

 Niederschläge in den

 vergangenen 24 Stunden

 

 Niederschlag: 0,0 l

 

 Niederschlags-Prognose: 0 %


                           
 

 

 

 

  Parkplatz am Dornbusch für Wanderungen,
  zu Fuß oder mit dem Rad auf dem  Rennweg (R)

 

  Richtung Bühl weiter bis Hallstadt/Bamberg
  (ca. 31 km) oder Richtung Goßmannsdorf 
  über Schwedenschanze bis Sulzfeld im Grab-

  feldgau. (ca.32 km)


 http://www.vianovis.net/lkr-hassberge/printTour.php?client=23&maptype=osm&uid=15476

 

 

   Windmessung

  
   Beschreibung nach
   Beaufortskala zu
   Land.

 

 


   Windrichtung: NO 45 °

                 
   Stärke: 2 (6 - 11km/h) leichte Brise
                
                   
  

   Auswirkg: Windfahnen zeigen Richtung an

Monatsbild März/April 2020

Lenzrose (Nieswurz)

 Heleborus

FoTo: GeRü

 

    
       Merkmale

                   Helleborus-Arten sind ausdauernde krautige Pflanzen, die meist Rhizome als Überdauerungs-
                          organe ausbilden. Die relativ großen Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert.
                          Die Blattspreite ist meist geteilt. An einem Blütenstand (es ist eine Zyme) befinden sich ein

                          bis viele Blüten. Sie besitzen laubblattförmige Hochblätter. Die zwittrigen Blüten sind

                          radiärsymetrisch. Die Blütenfarben reichen von rot bis violett und weiß bis grün. Die fünf

                          Kelchblätter sind groß  und dekorativ in unterschiedlichen Farben und sind meist auch noch

                          während der Fruchtreife vorhanden. Die 5 bis 15 Kronblätter sind klein. In jeder Blüte sind

                          viele (30 bis 60) Staubblätter und zwei bis zehn freie Fruchtblätter vorhanden.

       

Vorkommen

                  

                        Helleborus-Arten sind von Europa über Kleinasien bis Zentralasien verbreitet; eine von den

                        ersten Siedlern als Heilpflanze genutzte Art hat sich in Nordamerika ausgebreitet (Grüne Nieswurz

                        Helleborus viridis). Einige Arten und Sorten werden als Zierpflanzen verwendet und sind in manchen

                        Ländern verwildert. Die am häufigsten als Zierpflanzen verwendeten Arten sind neben der

                        Schneerose/Christrose (H. niger), die Orientalische Nieswurz (H. orientalis), Purpur Nieswurz

                        (H. purpurascens), die Korsische Nieswurz (H. argutifolius) sowie die übelriechende Nieswurz

                        (H. foetidus). Beliebt sind diese Arten wegen ihrer frühen und auffälligen Blüte im Winter und

                        Frühjahr und der wintergrünen Blätter.

                        Einige Arten stehen unter Naturschutz.

 

 

Wissenswertes

                       

                       Nieswurz-Arten enthalten einige pharmakologisch wichtige und nutzbringende Inhaltsstoffe:

                       Saponien und die Glykoside Helleborein und Hellebrin sind in der ganzen Pflanze zu finden.

                       Helleborein hat Digitaliswirkung. Der Geruch der Inhaltsstoffe führt zu einem starken Niesreiz.

                       Die Giftwirkung der Nieswurz-Arten, wozu in Antike und Mittelalter auch die Weiße Nieswurz

                      (helleborus albus)[12] gezählt wurde, war schon im Altertum bekannt. So wird berichtet,

                      dass Solon während des Ersten Heiligen Kriegs im Jahre 600 v. Chr. einen Bach mit zerkleinerten

                      Helleborus-Rhizomen (vermutlich Helleborus odorus) vergiftete und damit die Bewohner von Krissa,

                      die aus dem Bach tranken, durch Durchfall kampfunfähig machte. Auf die gleiche Episode bezieht sich

                      auch Frontinus, der in seinen Stratagema von der Vergiftung der Einwohner von Krissa mit elleboro

                      durch den Tyrannen Kleisthenes von Sikyon berichtet.

                      Nieswurzen wurden auch in der Vergangenheit häufig als Heilpflanze verwendet, wie man aus den

                      Erwähnungen bei Hippokrates, Hildegard von Bingen und anderen mittelalterlichen Quellen, 

                      schließen kann. Nach Demokrit half die Nieswurz gegen Torheit, die bei seinen Mitbürgern, den

                     Abderiten weit verbreitet war.[16] Als Heilpflanze wurde die Christrose seit dem 16. Jahrhundert in

                     Gärten gezogen. Der dunkelbraune Wurzelstock wurde pulverisiert als Herzmittel und harntreibendes

                     Medikament eingesetzt. Die Kräuterbücher des 16. und 17. Jahrhunderts wiesen auch auf die Giftigkeit

                     der Pflanze hin und warnten vor Überdosierung. In Der Klosterjäger von Ludwig Ganghofer warnt der

                     Titelheld einen Frater, dem er die Nieswurz bringen soll: „Zwei Tröpflein machen rot, zehn Tropfen

                      machen tot.“ Die Verwendung als Niespulver verbietet die Bedarfsgegenständeverordnung.

 

 

         FoTo: Gerd Rügheimer

         Text: Wikipedia

 

 

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